Sprungpolster: Feuerwehr Pfedelbach

Sprungpolster: Feuerwehr Pfedelbach

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Hauptbereich

Sprungpolster SP 16

  • Rettungshöhe: ca. 16 m
  • Fläche: 3,50 m x 3,50 m
  • Höhe: 1,70 m
  • Gewicht: ca. 55 kg
  • Aufbau: ca. 30 sek
  • Selbsttätiges Aufrichten mit 300 bar Atemluftflasche.

Einsatz des Sprungpolsters:

Sprungpolster kommen, wie alle Sprungrettungsgeräte dann zum Einsatz, wenn beispielsweise der Einsatz einer Drehleiter nicht möglich ist (z. B. Hinterhof, keine Anfahrt möglich) und auch andere Rettungswege nicht zur Verfügung stehen. Im Einsatzfall (Person droht zu springen, absturzgefährdete Person) wird das Sprungpolster außerhalb des möglichen Aufschlagsbereichs der gefährdeten Person komplett aufgebaut und erst wenn es einsatzbereit ist in Stellung gebracht. Dadurch wird vermieden, dass die zu rettende Person zu früh springt.

Übungen und Vorführungen:

Echte Sprünge zu Schau- und Übungszwecken sind wegen der hohen Unfallgefahr ausdrücklich verboten. Zur Übung dürfen nur geeignete Fallkörper (Sandsäcke, Dummys) benutzt werden.